Freitag, 9. März 2012

aufgelegt & gehört: Benzin - Chor der Kaputten


Letzte Woche haben wir euch die Band Benzin vorgestellt. Vor kurzem brachten sie ihr neues Album heraus - Chor der Kaputten. Doch was machen die Jungs, die seit 2005 Musik machen, so besonders. Und warum sollte man die Ulmer Band überhaupt in seinen Schrank stellen?


"Heute werden keine Gefangenen gemacht" dröhnt es aus den Kopfhörern. Ziel verpasst - mich haben sie gefangen. Los geht es mit einer groovigen Zustimmung: Mit "Keiner Macht der Beatmusik" wird gleich das Potenzial gezeigt. Kräftige Stimmen, super Gitarrensounds und gefühlte Griffe in die Texte spiegeln eine gut gelungene Platte wider.
Überzeugende Refrains, die man gerne mitsingen würde und Gute-Laune-Songs reißen die Mithörer einfach mit. Man kann sich die Band perfekt auf der Bühne vorstellen und spürt den Drang, auf ein Konzert zu gehen.
Sie haben bisher keinen Punkt vergessen - aber auch Überraschungen verbergen sich auf der Platte. Song 7 - Doppelgänger - fügt einen alten Bekannten mit ins Tonstudio ein: Synchronsprecher Helmut Krauss verhört den Sänger der Band in einem überzeugenden Song - mitreißend, geiler Refrain.

Spaß an der Musik ist das eine, was auf die CD bringen das andere. Benzin zeigt mit dieser Leistung, dass sie ihr Handwerk super verstehen.
Super zu empfehlen - für's Auto, zu hause oder auch auf Partys.

Daher kriegt sie auch einen Daumen hoch. ;-)

Link: Benzin - Chor der Kaputten ( Amazon )
Link: Offizielle Seite

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